ohne viele Worte dafür viel Strand:
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Montag, 12. Januar 2009
Sonntag, 11. Januar 2009
Der Jahreswechsel und Weihnachten
Ich glaube ich schulde euch noch so das eine oder andere, soziale, familiäre, religiöse, gesellschaftliche Ereignis der letzten Wochen.
Weihnachten:
Wir haben das Weihnachtsfest am 24. Dezember im Familienkreis begangen. D.h. bis um 12 musste ich arbeiten. Was mehr oder weniger bedeutet hat, aktiv Zeit totschlagen. Dadrin werd ich immer mehr zum Experten. Danach waren wir in fast voller Mannschaftsstärke die letzten Weihnachtsgeschenke besorgen und abends dann in der Kirche.
Gottesdienst auf spanisch ist ähnlich spannend wie auf deutsch, nur Katholiken betreiben bedeutend mehr Gymnastik währenddessen. Nachdem Gott und ich also unseren jährlichen Smalltalk über Gott und die Welt und das ich wirklich nicht von seiner Existenz überzeugt bin (Neulich erst bin ich auf die heilige teekanne aufmerksam geworden), gab es dann gegen 12 nachts, nach einigem hin und her und Kochen erst was zu essen und dann Geschenke.
Das gesamte Prozedere des Auspackens hat so seine Zeit in Anspruch genommen. Auch ich bin nicht vollkommen leer ausgegangen und hab neben Büchern auf Spanisch (erstes schon durch), die alle mit meiner aktuellen, baldigen Lebenslage was am Hut haben (jeden Tag 2 Stunden im Auto zusammen sind gut sich kennenzulernen) und einem Pulli, T-Shirt eine Kiste voller verschiedener Biere, die ich seitdem am durchprobieren sprich austrinken bin. Eine kulinarische Weltreise auf den Weltmeeren des Gerstensaftes quasi.
Am 25. kamen dann nachdem wir uns gut ausgeruht hatten, um 5:30 (3 war die Ansage, aber wir sind halt in Ticolandia) die weitere Familie zu Besuch und es gab ein kleines Familientreffen mit mehr Geschenken und Essen. Abends am 25. ist dann David angekommen, der vor 3 Jahren hier Gastsohn war zu Besuch und so war dann das Haus mehr als voll bis letzten Samstag mit 2 Deutschen, 1 Japaner, 1 echten Tico, einer portugiesischen Gringa und zwei US-amerikanischen Ticos.
Sylvester:
Der Jahreswechsel wurde auch in Costa Rica vollzogen, klingt komisch is aber so. Wir haben zu Hause gefeiert. Es gab selbstgemachtes Sushi zu essen. David und ich haben Berliner gebacken (Senf durch Merrettich). Außerdem Cuba Libres, Raketen, Bleigiessen (aus Lexis Adventskette) und Sekt zum Anstossen. Halt was alles so zu Sylvester gehört. Dann haben wir noch bis in den morgen Risiko gespielt wobei am Ende die Weltherrschaft zwischen zwei Deutschen entschieden wurde. Da sieht man was eine Armee, Wehrpflicht und 2 verlorene Weltkriege wert sind!
Fotos werden nachgereicht wenn ich sie selber hab.
Weihnachten:
Wir haben das Weihnachtsfest am 24. Dezember im Familienkreis begangen. D.h. bis um 12 musste ich arbeiten. Was mehr oder weniger bedeutet hat, aktiv Zeit totschlagen. Dadrin werd ich immer mehr zum Experten. Danach waren wir in fast voller Mannschaftsstärke die letzten Weihnachtsgeschenke besorgen und abends dann in der Kirche.
Gottesdienst auf spanisch ist ähnlich spannend wie auf deutsch, nur Katholiken betreiben bedeutend mehr Gymnastik währenddessen. Nachdem Gott und ich also unseren jährlichen Smalltalk über Gott und die Welt und das ich wirklich nicht von seiner Existenz überzeugt bin (Neulich erst bin ich auf die heilige teekanne aufmerksam geworden), gab es dann gegen 12 nachts, nach einigem hin und her und Kochen erst was zu essen und dann Geschenke.
Das gesamte Prozedere des Auspackens hat so seine Zeit in Anspruch genommen. Auch ich bin nicht vollkommen leer ausgegangen und hab neben Büchern auf Spanisch (erstes schon durch), die alle mit meiner aktuellen, baldigen Lebenslage was am Hut haben (jeden Tag 2 Stunden im Auto zusammen sind gut sich kennenzulernen) und einem Pulli, T-Shirt eine Kiste voller verschiedener Biere, die ich seitdem am durchprobieren sprich austrinken bin. Eine kulinarische Weltreise auf den Weltmeeren des Gerstensaftes quasi.
Am 25. kamen dann nachdem wir uns gut ausgeruht hatten, um 5:30 (3 war die Ansage, aber wir sind halt in Ticolandia) die weitere Familie zu Besuch und es gab ein kleines Familientreffen mit mehr Geschenken und Essen. Abends am 25. ist dann David angekommen, der vor 3 Jahren hier Gastsohn war zu Besuch und so war dann das Haus mehr als voll bis letzten Samstag mit 2 Deutschen, 1 Japaner, 1 echten Tico, einer portugiesischen Gringa und zwei US-amerikanischen Ticos.
Sylvester:
Der Jahreswechsel wurde auch in Costa Rica vollzogen, klingt komisch is aber so. Wir haben zu Hause gefeiert. Es gab selbstgemachtes Sushi zu essen. David und ich haben Berliner gebacken (Senf durch Merrettich). Außerdem Cuba Libres, Raketen, Bleigiessen (aus Lexis Adventskette) und Sekt zum Anstossen. Halt was alles so zu Sylvester gehört. Dann haben wir noch bis in den morgen Risiko gespielt wobei am Ende die Weltherrschaft zwischen zwei Deutschen entschieden wurde. Da sieht man was eine Armee, Wehrpflicht und 2 verlorene Weltkriege wert sind!
Fotos werden nachgereicht wenn ich sie selber hab.
Dienstag, 6. Januar 2009
Der Weg aus der Krise
Der bedrohliche welt- und gesammtwirtschaftliche total zusammenbruch, ausverkauf und Kollaps hat uns wieder einmal die zwei Seiten der globalisierten Medallie schmerzhaft vor Augen gefuehrt.
Unverdientermassen leidet der "kurdische Bergtuerke", der vietnamesische Schuhkleber, der Kleinbauer aus dem Tschad und die vielen armen deutschen Milliadaere unter dem amerikanischen Kreditwahnsinn.
Im Moment der groessten Not, zeigt sich deutlich wie verpasst die Chance der vergangenen Jahre des Milches und Honigs, der sprudelden Kreditquellen und des schnellen, leichten Geldes doch waren. Warum haben auch wir nich vollkommen unverantwortlich uns bis hinter, ueber und unter beide Ohren verschuldet? Wir haetten tolle Hochhaeuser bauen koennen, Mainhatten an der Elbe. Die unsichtbare Hand haette uns aus der unsichtbaren Tasche ohne Boden mit frischem Geld (das es irgendwie auch nicht gibt, was so das Grundproblem der ganzen Krise war, aber egal...) versorgt, weil wir ja so viele Schulden haben und so gross sind, dass man uns retten muss: "For the greater good".
Warum fehlen Hochhaeuser?
Industriekapitaene, Heuschrecken und andere Turbokapitalisten, die sich heillos verspekuliert haben und mit Schrecken feststellen, dass es ziemlich kalt unter der duennen Eigenkapitaldecke wird im historischen kalten Winter (ein haemisches Grinsen zeichnet sich auf meinem Gesicht ab)und mit nur 6 Nullen auf dem Konto nicht Leben koennen, muessen, haben das Grund,Menschen und Voelckerrecht sich mit Anstand das Leben zu nehmen. Ohne Rueckrat leasst es sich sehr schlecht vom Zug ueberrollen, einzig der sinnbildliche und tatsaechliche tiefe Fall fuer die ehemaligen "masters of universe" ist angemessen.
Die Katedralen des korrupten Systems, die Banken und Versicherungen mit ihrer versteinerten Zurschaustellung der Macht und Verlogenheit des Kapitalismus bieten die einzige wahre Kulisse fuer den grossen Abgang. Aber wo ausser in Frankfurt hat man denn die Moeglichkeit Wolkenkratzer zu bestaunen.
Und wie da hin kommen? Mit dem Auto? Davon werden doch nach Mehrheitsbeschluss 2009 keine mehr gebaut, weil die eh keiner will. Mit dem Zug? Zu grosse Gefahr der Verlockung zu widerstehen es Angela Merkels Namensvetter gleich zu tun. Privatjet? Wirkt in Zeiten der Krise zu protzig und gibt das falsche Signal(GM, Ford, Chrysler)ausserdem hat Moellemann auf Tod durch Fallschirmspringen ohne Fallschirm ein Tradmark eingereicht.
Das System mit Vollgas gegen die Wand fahren und ohne die Handbremse zu ziehen aus dem fahrenden Wagen springen, in das ehrenhafte Unternehmerende stuerzen. Verantwortung, Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit, Opfer, das kann man immer noch von den Mitarbeitern forden. Die Chefetage zieht sich aus der Verantwortung, manche gehen den ultimativen Schritt, aber im grossen und ganzen herrscht wie so oft der Wahlspruch:"Carpe Diem" oder in seiner leicht fatalistischern Form: "Nach mir die Sintflut"
Die einzige Loesung aus dem Schlamassel zeigt wie so oft die "Titanic" auf:
Unverdientermassen leidet der "kurdische Bergtuerke", der vietnamesische Schuhkleber, der Kleinbauer aus dem Tschad und die vielen armen deutschen Milliadaere unter dem amerikanischen Kreditwahnsinn.
Im Moment der groessten Not, zeigt sich deutlich wie verpasst die Chance der vergangenen Jahre des Milches und Honigs, der sprudelden Kreditquellen und des schnellen, leichten Geldes doch waren. Warum haben auch wir nich vollkommen unverantwortlich uns bis hinter, ueber und unter beide Ohren verschuldet? Wir haetten tolle Hochhaeuser bauen koennen, Mainhatten an der Elbe. Die unsichtbare Hand haette uns aus der unsichtbaren Tasche ohne Boden mit frischem Geld (das es irgendwie auch nicht gibt, was so das Grundproblem der ganzen Krise war, aber egal...) versorgt, weil wir ja so viele Schulden haben und so gross sind, dass man uns retten muss: "For the greater good".
Warum fehlen Hochhaeuser?
Industriekapitaene, Heuschrecken und andere Turbokapitalisten, die sich heillos verspekuliert haben und mit Schrecken feststellen, dass es ziemlich kalt unter der duennen Eigenkapitaldecke wird im historischen kalten Winter (ein haemisches Grinsen zeichnet sich auf meinem Gesicht ab)und mit nur 6 Nullen auf dem Konto nicht Leben koennen, muessen, haben das Grund,Menschen und Voelckerrecht sich mit Anstand das Leben zu nehmen. Ohne Rueckrat leasst es sich sehr schlecht vom Zug ueberrollen, einzig der sinnbildliche und tatsaechliche tiefe Fall fuer die ehemaligen "masters of universe" ist angemessen.
Die Katedralen des korrupten Systems, die Banken und Versicherungen mit ihrer versteinerten Zurschaustellung der Macht und Verlogenheit des Kapitalismus bieten die einzige wahre Kulisse fuer den grossen Abgang. Aber wo ausser in Frankfurt hat man denn die Moeglichkeit Wolkenkratzer zu bestaunen.
Und wie da hin kommen? Mit dem Auto? Davon werden doch nach Mehrheitsbeschluss 2009 keine mehr gebaut, weil die eh keiner will. Mit dem Zug? Zu grosse Gefahr der Verlockung zu widerstehen es Angela Merkels Namensvetter gleich zu tun. Privatjet? Wirkt in Zeiten der Krise zu protzig und gibt das falsche Signal(GM, Ford, Chrysler)ausserdem hat Moellemann auf Tod durch Fallschirmspringen ohne Fallschirm ein Tradmark eingereicht.
Das System mit Vollgas gegen die Wand fahren und ohne die Handbremse zu ziehen aus dem fahrenden Wagen springen, in das ehrenhafte Unternehmerende stuerzen. Verantwortung, Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit, Opfer, das kann man immer noch von den Mitarbeitern forden. Die Chefetage zieht sich aus der Verantwortung, manche gehen den ultimativen Schritt, aber im grossen und ganzen herrscht wie so oft der Wahlspruch:"Carpe Diem" oder in seiner leicht fatalistischern Form: "Nach mir die Sintflut"
Die einzige Loesung aus dem Schlamassel zeigt wie so oft die "Titanic" auf:
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Der Weihnachtskomplott
Heute ist Weihnachten und in die Weltwirtschaft liegt am Boden.
Wann ist also ein besserer Moment eine Verschwörung von weltumspannender Größe frei zu legen als heute. Und es ist nicht einfach irgendein ein Komplott, sondern ein hinterhältiger, fieser kommunistischer Versuch die Welt zu übernehmen. Die bolschewistische Weltverschwörung steht quasi vor der Tür bzw. ist in diesen Tagen durch den Schornstein bereits ins Haus eingedrungen.
Denn: Der Weihnachtsmann ist ein Kommunist. Man werfe nur einen Blick auf seine rote (hust, hust) Kleidung und den Bart (Marx, Engels, Castro). Aber wer sich mit Äußerlichkeiten aufhält, verliert den eigentlichen Punkt aus den Augen und lässt sich vom Klassenfeind einlullen. Die ganze Idee von Weihnachten, das Teilen, ist mehr als offensichtlich aus dem Manifest entnommen. Des weiteren nur einmal im Jahr zu arbeiten ist eine mehr als sozialistische Einstellung die man sonst nur aus der Zone kennt.
Während man in der DDR Jahre auf seinen Trabi warten muss, ist es beim Weihnachtsmann zwar nur ein Jahr, aber dafür bekommt man von den Sachen die man in einer Liste eingereicht haben muss, meistens nur das wenigste. Von wegen Planübererfüllung.
Alle anderen Theorien, dass Weihnachten zum reinen Konsumspektakel verkommen ist, sind alles Ablenkungen, Nebelkerzen und Blödsinn!
Für mehr Unsinn, denkt euch selber was aus oder lasst euch welchen vom Christkind bringen, schließlich ist Weihnachten!!!
Wann ist also ein besserer Moment eine Verschwörung von weltumspannender Größe frei zu legen als heute. Und es ist nicht einfach irgendein ein Komplott, sondern ein hinterhältiger, fieser kommunistischer Versuch die Welt zu übernehmen. Die bolschewistische Weltverschwörung steht quasi vor der Tür bzw. ist in diesen Tagen durch den Schornstein bereits ins Haus eingedrungen.
Denn: Der Weihnachtsmann ist ein Kommunist. Man werfe nur einen Blick auf seine rote (hust, hust) Kleidung und den Bart (Marx, Engels, Castro). Aber wer sich mit Äußerlichkeiten aufhält, verliert den eigentlichen Punkt aus den Augen und lässt sich vom Klassenfeind einlullen. Die ganze Idee von Weihnachten, das Teilen, ist mehr als offensichtlich aus dem Manifest entnommen. Des weiteren nur einmal im Jahr zu arbeiten ist eine mehr als sozialistische Einstellung die man sonst nur aus der Zone kennt.
Während man in der DDR Jahre auf seinen Trabi warten muss, ist es beim Weihnachtsmann zwar nur ein Jahr, aber dafür bekommt man von den Sachen die man in einer Liste eingereicht haben muss, meistens nur das wenigste. Von wegen Planübererfüllung.
Alle anderen Theorien, dass Weihnachten zum reinen Konsumspektakel verkommen ist, sind alles Ablenkungen, Nebelkerzen und Blödsinn!
Für mehr Unsinn, denkt euch selber was aus oder lasst euch welchen vom Christkind bringen, schließlich ist Weihnachten!!!
Samstag, 20. Dezember 2008
Der Trip nach Panama
Man nehme 3 Deutsche FSJler die in Costa Rica eben diesen Dienst an Volk und Vaterland verrichten, bescheuerte Costaricanische Gesetze die es einem nicht erlauben länger als 3 Monate legal im Land zu bleiben. Was hat man? Eine Reise nach Panama
Eine Woche Anfang Dezember verschlug es uns also nach Panama City. Wir haben den Kanal gesehn, die Hochhäuser, den Corsway, Casco Viejo, einsame Inseln und Panama viejo.
Wir haben bei Bene einem andern FSJler gewohnt und ne sehr lusitge Zeit gehabt, aber seht selber in der Fotostory "Panama 08"
Dienstag, 25. November 2008
Der verlorene Bruder
Und dass er nicht gestorben ist, das wissen wir seit heute.
Ach ja so scheisse sehe ich zur Zeit aus.
Der Wasserstand
Irgendwie ist Costa Rica eines der Länder wo es immer irgendwo zu regnen scheint. Aber nicht guter, ordentlicher Landregen, welchen mein Großvater so gerne mag, sondern "gatos y perros".
Hier regnet es in solchem Überfluss (im wahrsten Sinne des Wortes), dass nachdem letzten Monat die Pazifikküste vollkommen überflutet gewesen ist, jetzt die andere Seite dran ist. Von wegen Karibische Strände und Sonnenschein. Tote, Schlamm und viel Wasser. Sehr viel Wasser. So viel Wasser, dass der Titel dieses, meines wunderbaren Blogeintrags mehr als gerechtfertigt ist. Aus vielerlei Gründen wie sich im folgenden herausstellen soll.
Im übertragenen - ergo viel tolleren - Sinne scheint in meinem Leben als kleiner FSJler die Sonne. Ich habe vor circa 3 Wochen Familie gewechselt. Wer, Wie, Was,Warum, Weshalb, Wieso werden an anderer Stelle zu gegebener Zeit behandelt. Denn aufgemerkt und aufgepasst: Wer nicht fragt bleibt dumm!
Ich wohne also jetzt in Alajuela oder auf der anderen Seite von San Jose bei meinem Chef Rolando, meiner Gastmom Neli und meinen beiden Brüdern Paulo und Esteban zusammen. Außerdem gibt es hier im Moment noch einen Japaner hier, so dass ich im Grunde kein eigenes Zimmer habe, außer dass Nakayumi grade für einen Monat in einem Naturschutzgebiet arbeitet und so außer Haus ist. Das Familienleben (obacht) ist sehr lustig und direkt, man wirft sich gegenseitig auch mal ne Beleidigung an Kopf, aber vor allem reden hier die Leute.
Außerdem versteh ich mich super mit meinen beiden jüngeren Gastbrüdern. Jaja, ich bin der große Bruder....und ja das kann nur schief gehen.
Ansonsten musste ich die letzten Wochen relativ viel und intensiv arbeiten, was wiederum an anderer Stelle näher beschrieben wird, schließlich verschreibe ich mich mal wieder dem regelmässigeren Bloggen. Versprochen! Kein Scheiss.
Vermiss euch alle!
(Stimmt bestimmt sogar, weil wer sonst liest diesen tollen Blog außer meiner paar Freunde und vielen Feinde und nicht erst seit Obamas Kabinetts Entscheidungen weiß jeder: Halt dir deine Freunde nahe, aber deine Feinde näher)
Das Glas ist im Moment deutlich halb voller als halb leer, was für einen professionellen Berufsskeptiker nicht schlecht ist. Aber wer weiß vielleicht liegt es auch am vielen Regen, dass der Wasserstand so hoch ist. "Auf Regen folgt Sonne" sagt Konfuzius, Sokrates, Churchill, Herberger oder der chinesische Schreiberling von Glückskeksen, also besteht Hoffnung für die Karibik und für euch, dass es bald reißerische Horrorstorys von Mord und Totschlag aus Costa Rica gibt.
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